Nachfolgend eine Sammlung von Zitaten, die nach Kategorien geordnet sind. Für die Authentizität kann ich keine Gewähr übernehmen, da viele aus unterschiedlichen Quellen des Internets stammen.
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Kategorien: |
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►Arbeit/Beruf ►Besserwisser ►Ehe ►Einstellung ►Fortschritt/Technik ►Frauen ►Freundschaft ►Führung ►Geld ►Intelligenz ►Karriere |
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►Länder/Staaten ►Lernen ►Liebe ►Macht ►Marketing/Vertrieb ►Miteinander ►Politik ►Religion ►Sonstige ►Umwelt ►Unternehmer |
| Arbeit/Beruf | |
| Wenn man alle Risiken vermeidet, gibt es irgendwann keine Risiken mehr zu vermeiden, weil man nicht mehr im Geschäft ist. (Zitat aus: Der Spiegel, 13/2010, S.66) | Ackermann, Josef |
| DUMM sein und Arbeit haben, das ist das Glück. (Zitat aus: „Kritik der zynischen Vernunft, S.40) | Benn, Gottfried (1886-1956) |
| Wir
arbeiten in Strukturen von gestern mit Methoden von heute an Problemen von morgen, vorwiegend mit Menschen, die die Strukturen von gestern gebaut haben und das Morgen innerhalb der Organisation nicht mehr erleben werden. |
Bleicher, Knut |
| Für Erfahrungen muss man teuer bezahlen, und trotzdem will niemand sie haben, wenn man sie verschenken möchte... | Börne, Ludwig (1786-1837) |
| Bei der Eroberung des Weltraums sind zwei Probleme zu lösen: die Schwerkraft und der Papierkrieg. Mit der Schwerkraft wären wir fertig geworden. | Braun, Wernher von (1912-1977) |
| Wer hohe Türme bauen will, muss lange beim Fundament verweilen. | Bruckner, Anton |
| Die reinste Form des Wahnsinn ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert. | Einstein, Albert (1879-1955) |
| Keiner kann 8 Stunden essen, keiner 8 Stunden lang trinken, keiner 8 Stunden lang lieben – aber 8 Stunden lang ununterbrochen arbeiten, das kann man. Kein Wunder, dass die Menschen sich selbst und ihre Mitmenschen auf diese Weise kaputtmachen. | Faulkner, William (1897-1962) |
| Wenn ich die Menschen gefragt hätte, was sie wollen, hätten sie gesagt: "Schnellere Pferde." (If I had asked people what they wanted, they would have said faster horses.) | Ford, Henry (1885-1945) |
| Wenn zwei Leute schnell gleicher MEINUNG sind, hat wahrscheinlich nur einer über die Sache nachgedacht. | Johnson, Lyndon B. (1908-1973) |
| Es fällt immer auf, wenn jemand über Dinge redet, die er versteht. | Käutner, Helmut |
| Wähle einen Beruf den Du liebst und Du musst keinen Tag in Deinem Leben arbeiten. | Konfuzius |
| Wo alle dasselbe denken, wird nicht viel gedacht. | Lippmann, Walter (1889-1974) |
| Der Unterschied zwischen einem Theater und einem Irrenhaus besteht darin, daß im Irrenhaus der Direktor normal ist. | Lohner, Helmut |
| Manche Menschen tun nichts - aber sie tun es auf eine faszinierende Weise. | Malaparte, Curzio |
| Spezialisten sind Leute, die nur eine Seite auf ihrer Fidel haben. | Miller, Henry (1891-1980) |
| Man kann den Versicherungsgesellschaften manches vorwerfen. Aber schadenfroh sind sie nicht. | Mitsch, Werner |
| Hätte man bei der Erschaffung der Welt eine Kommission eingesetzt, dann wäre sie heute noch nicht fertig. | Shaw, George Bernand (1856-1950) |
| Erfahrung heißt gar nichts. Man kann seine Sache auch 35 Jahre schlecht machen. | Tucholsky, Kurt (1890-1935) |
| Nichts ist so wichtig, dass wir uns nicht die Zeit nehmen können, es ordentlich und richtig zu erledigen. (There is nothing so urgent or important, that we cannot take the time to do it safely und right!) | unbekannt |
| Besserwisser | |
| Es gibt Leute, welche den Vogel genau zu kennen glauben, weil sie das Ei gesehen haben, aus dem er gekrochen ist. | Heine, Heinrich (1797-1856) |
| Manche meinen, wenn sie ein Echo hören, der Ton stamme von ihnen. | Hemingway, Ernest (1899-1961) |
| Besserwisser sind meistens Schlechtermacher. | Hubschmid, Paul |
| Weltverbesserer gibt es genug, aber einen Nagel richtig einschlagen können die wenigsten. | Ibsen, Henrik (1828-1906) |
| BESSERWISSER sind Leute, die einem Pferd die Sporen geben, auf dem sie gar nicht sitzen. | Payrefitte, Alain |
| Der Jammer mit den Weltverbesserern ist, dass sie nicht bei sich selber anfangen. | Twain, Mark (1835-1910) |
| Ehe | |
| Richtig verheiratet ist ein Mann dann, wenn er jedes Wort versteht, das seine Frau nicht gesagt hat. | Hitchcock, Alfred |
| Einstellung | |
| Mein Berg sagt: Blicke weiter, blicke höher, blicke voraus - und Du wirst einen Weg erkennen. | Baden-Powell, Robert |
| Viele Menschen versäumen das kleine Glück, weil sie auf das große vergeblich warten. | Buck, Pearl S.(1892-1973) |
| Wer in den Fußstapfen eines anderen wandelt, hinterläßt keine eigenen Spuren. | Busch, Wilhelm |
| Wir sind so EITEL, daß uns sogar an der Meinung der Leute, an denen uns nichts gelegen ist, etwas gelegen ist. | Ebner-Eschenbach, Marie von (1830-1916) |
| Konsequenz ist keine absolute Tugend. Wenn ich heute eine andere Einsicht habe als gestern, ist es dann für mich nicht konsequent, meine Richtung zu ändern? Ich bin dann inkonsequent meiner Vergangenheit gegenüber, aber konsequent gegenüber der Wahrheit. ... Konsequenz besteht darin, daß man der Wahrheit folgt, wie man sie erkennt. | Gandhi, Mahatma |
| Aus Steinen, die einem aus dem Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen. | Goethe, Johann Wolfgang von (1749-1832) |
| Die BOTSCHAFT hör' ich wohl, allein mir fehlt der Glaube. (Zitat aus: Faust) | Goethe, Johann Wolfgang von (1749-1832) |
| Es ist nicht genug zu wissen, man muss es auch anwenden, es ist nicht genug zu wollen, man muss es auch tun. | Goethe, Johann Wolfgang von (1749-1832) |
| Wenn die Deutschen Licht am Ende des Tunnel sehen, neigen Sie oft dazu, den Tunnel erst noch zu verlängern. (Zitat aus: Wirtschaftswoche, 12.12.2002) | Gottschalk, Bernd (Präsident des Verbandes der Automobilindustrie) |
| Wer die MENSCHEN kennenlernen will, der studiere ihre Entschuldigungsgründe. | Hebbel, Christian Friedrich (1813-1863) |
| Man braucht zwei Jahre, um sprechen zu lernen, und fünfzig Jahre, um Schweigen zu lernen. | Hemingway, Ernest (1899-1961) |
| Damit das Mögliche entsteht, muss immer wieder das Unmögliche versucht werden. | Hesse, Hermann (1877-1962) |
| Die ZUKUNFT hat viele Namen. Für die Schwachen ist sie das Unerreichbare. Für die Furchtsamen ist sie das Unbekannte. Für die Tapferen ist sie die Chance. | Hugo, Victor (1802-1885) |
| Nimm an, was nützlich ist. Lass weg, was unnütz ist. Und füge hinzu, was Dein eigenes ist. | Lee, Bruce |
| Ich weiss nicht, ob es besser wird, wenn es anders wird. Aber es muss anders werden, wenn es besser werden soll. | Lichtenberg, Georg Christoph |
| Nicht fort sollt ihr Euch entwickeln, sondern hinauf. | Nietzsche, Friedrich (1844-1900) |
| Überall in der Welt schaut man bei Beipackzetteln darauf, gegen was das Medikament hilft. Anders in Deutschland: Hier gilt der erste Blick den Risiken und Nebenwirkungen. | Quandt, Johanna |
| Manches Vergnügen besteht darin, dass man mit Vergnügen darauf verzichtet. | Rosegger, Peter |
| Was die Zukunft betrifft, so ist deine Aufgabe nicht, sie vorauszusehen, sondern sie zu ermöglichen. | Saint-Exupery, Antoine de |
| Wir
Menschen lieben das Mittelmaß: Das zu tun, was „alle“ machen, kann ja
nicht falsch sein. Und sicher ist es einfacher, der Masse zu folgen und so
ein wunderbares Alibi zu haben für sein eigenes Handeln. Der Haken: Wer
das tut, was alle machen, wird auch nur das bekommen, was alle bekommen.
In enger werdenden Märkten ist das nicht selten zu wenig. Heute gilt: The
winner takes them all. Mittelmaß gewinnt nie. Es hat nie gewonnen, und es wird auch nie gewinnen. Erfolg entsteht eben nicht durch das Mit-, sondern vor allem durch das Voranmarschieren. Solange Menschen, Marken und Unternehmen nur das bieten, was alle bieten, bekommen Sie eben auch nur das, was alle bekommen: durchschnittliche Erlöse, durchschnittliche Anerkennung, durchschnittliche Aufmerksamkeit. Dort, wo alle sind, ist wenig zu holen. Jeder sucht die goldene Mitte, und wer sie gefunden hat, wird feststellen, dass sich dort viel zu viele tummeln. Die Ansammlung der ewigen Zweiten ist zugleich die immerwährende Suche nach dem ersten Platz oder nach Mitleid. (Zitat aus: Jenseits vom Mittelmaß) |
Scherer, Hermann |
| Was die meisten Menschen als Stress bezeichnen, ist die Unfähigkeit, sich zu organisieren. Jede Art von Problem wird gleich wichtig genommen, ob ich einen Autounfall habe, den Haustürschlüssel vergesse oder mein Sonnenschirm umfällt. ... Ich habe mir in den letzten Jahren folgendes angewöhnt: Mir ist einfach alles wurscht. Im Klischee bezeichne ich das für mich als asiatisch.(Zitat aus: Focus, 2003) | Schmidt Harald |
| Alle Menschen haben eine Wirbelsäule, aber nicht jeder hat ein Rückgrat. | Spring, Howard |
| Der Vorteil der Klugheit liegt darin, daß man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schon schwieriger. | Tucholsky, Kurt (1890-1935) |
| Wenn ein Mensch ein Loch sieht, hat er das Bestreben, es auszufüllen. Dabei fällt er meist hinein. | Tucholsky, Kurt (1890-1935) |
| Die Dinge sind nicht so, wie sie sind - sie sind das, was wir aus ihnen machen! | unbekannt |
| Fortiter in re, suaviter in modo (Stark in der Sache, sanft in der Form) | unbekannt |
| In Gefahr und größter Not bringt der Mittelweg den Tod. (Filmtitel von Regisseur Alexander Kluge aus dem Jahr 1974) | unbekannt |
| Wenn man einem Beamten sagt, er soll über den Tellerrand sehen, neigt er dazu, einen größeren Teller zu holen. | unbekannt |
| Wer als Werkzeug nur einen Hammer hat, sieht in jedem Problem einen Nagel. | Watzlawick, Paul |
| Ich habe einen ganz einfachen GESCHMACK, ich bin immer mit dem Besten zufrieden. | Wilde, Oscar (1854-1900) |
| Sich selbst zu LIEBEN ist der Beginn einer lebenslangen Romanze. | Wilde, Oscar (1854-1900) |
| Fortschritt / Technik | |
| Wenn es im Jahre 1879 schon Computer gegeben hätte, würden diese vorausgesagt haben, daß man infolge der Zunahme von Pferdewagen im Jahre 1979 im Pferdemist ersticken würde. | Edwards, John C. |
| Wer Kuchen will, muss Eier zerschlagen. Das braucht den Mut des Pioniers und nicht die Skepsis des Perfektionisten, der mit seinen verkopften Vernunftargumenten immer nur weiß, was nicht geht. Perfektionisten sind immer miserabel. Etwas ist besser als nichts. Viel besser. (Zitat aus: Newsletter 09/2010) | Scherer, Hermann |
| Der Vernünftige passt sich der Welt an, aber der Unvernünftige besteht darauf, dass sich die Welt ihm anpasst. Der Fortschritt hängt also ausschließlich von den Unvernünftigen ab. | Shaw, George Bernand (1856-1950) |
| Frauen | |
| Eine Frau verzeiht alles - aber sie erinnert uns oft daran, dass sie uns verziehen hat. | Böhm, Karl Heinz (österr. Schauspieler) |
| Es sind nicht die dümmsten Frauen, die sich für die Untreue des Mannes durch bedingungslose Treue rächen. | Guinness, Alec |
| Frauen können zwar reden und handeln, vergessen aber das Denken dabei. Ist aber nicht so schlimm, nachdem 95% der Entscheidungen aus dem Bauch heraus kommen. | unbekannt |
| FRAUEN sind da, um geliebt, nicht um verstanden zu werden. | Wilde, Oscar (1854-1900) |
| Freundschaft | |
| Ein wahrer Freund trägt mehr zu unserem Glück bei als tausend Feinde zu unserem Unglück... | Ebner-Eschenbach, Marie von (1830-1916) |
| Wenn es mehr ist als eine Freundschaft, kann eine Trennung nicht trennen. | Iser, Dorothea (1946-) |
| Nach ihren Taten, nicht nach ihren Worten soll man die Freunde wägen. (Ex factis, non ex dictis amici pensandi.) | Livius, Titus |
| Jedes geglückte Kompliment besteht aus Dichtung und Wahrheit. Und man sollte dem Urheber dankbar dafür sein, dass er sich mit der Dichtung Mühe gegeben hat… | Pulver, Liselotte (1929-) |
| Führung | |
| Wo Chef und Stellvertreter immer die gleichen Ansichten vertreten, ist einer von ihnen überflüssig. | Churchill, Winston (1874-1965) |
| Mancher Chef glaubt beliebt zu sein - dabei hat man sich nur an seine Art gewöhnt. | Sinclair, Upton |
| Denken und Chef sein, das sind zwei Sachen, die sich ausschließen. | Weizsäcker, Richard von |
| Persönlichkeiten, nicht Prinzipien, bringen die Zeit in Bewegung. | Wilde, Oscar (1854-1900) |
| Geld | |
| Reichtum ist wie Stallmist: Er nützt nur, wenn man ihn ausstreut | Bacon, Francis (1561-1626) |
| Das sicherste Mittel ARM zu bleiben, ist, ein ehrlicher Mann zu sein. | Bonaparte, Napoleon (1769-1821) |
| Wenn einer Geld hat, darf er so dumm sein wie er will. | Ovid |
| In
Deutschland gibt es fast eine Million Millionäre. Fast alle von ihnen sind Unternehmer. Keiner von ihnen angestellte Heizungsbauer. (Zitat aus: Newsletter vom 25.11.2010) |
Scherer, Hermann |
| Bilanzpoesie: Die ordentlichen Positionen haben sich recht ordentlich entwickelt, die außerordentlichen sogar außerordentlich. | Süddeutsche Bodencreditbank |
| Ein Bankier ist ein Mensch, der einen Schirm verleiht, wenn die Sonne scheint, und der ihn sofort zurückhaben will, wenn es zu regnen beginnt. | Twain, Mark (1835-1910) |
| Non olet. Geld stinkt nicht. | Vespasian |
| Heute kennt man von allem den Preis, von nichts den WERT. | Wilde, Oscar (1854-1900) |
| Wenn man jung ist, denkt man, GELD sei alles, und erst wenn man älter wird, merkt man, dass es alles ist. | Wilde, Oscar (1854-1900) |
| Intelligenz | |
| Das hat der liebe Gott nicht gut gemacht. Allen Dingen hat er Grenzen gesetzt, nur der Dummheit nicht. | Adenauer, Konrad (1876-1967) |
| Wir leben alle unter dem gleichen Himmel, aber wir haben nicht alle den gleichen Horizont. | Adenauer, Konrad (1876-1967) |
| Die WISSENDEN reden nicht viel, die Redenden wissen nicht viel. | Chinesisches Sprichwort |
| Wenn die Menschen über das sprächen, was sie begreifen, dann wäre es sehr still auf der Erde. | Einstein, Albert (1879-1955) |
| Denken ist die schwerste Arbeit, die es gibt. Das ist wahrscheinlich auch der Grund, daß sich so wenige Leute damit beschäftigen. | Ford, Henry (1885-1945) |
| Die Deutschen glauben tief im Herzen, Nörgeln sei ein Zeichen überlegener Intelligenz. (Zitat aus: Planet Germany) | Hansen, Eric T. |
| Jeder klagt über sein mangelhaftes Gedächtnis, aber niemand über seinen mangelhaften Verstand. | La Rochefoucauld |
| Gott hat die EINFACHEN Menschen offenbar geliebt, denn er hat so viele von ihnen gemacht. | Lincoln, Abraham (1809-1865) |
| Wenn die Dreiecke sich einen GOTT machen würden, würden sie ihm drei Seiten geben. | Montesquieu, Charles (1689-1755) |
| Wenn die Klügeren NACHGEBEN, regieren die Dummköpfe die Welt. | Riber, Jean Claude |
| Der Vorteil der Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann. | Tucholsky, Kurt (1890-1935) |
| Das Recht auf DUMMHEIT gehört zur Garantie der freien Entfaltung der Persönlichkeit. | Twain, Mark (1835-1910) |
| Nur die ganz Stumpfsinningen sind schon beim Frühstück geistreich. | Wilde, Oscar (1854-1900) |
| Ich benütze nicht nur das Gehirn, das ich besitze, sondern ich borge mir noch zusätzlich, was ich bekommen kann. | Wilson, Thomas Woodrow (1856-1924) |
| Karriere | |
| Es gibt zwei Wege für den Aufstieg: Entweder man passt sich an oder man legt sich quer. | Adenauer, Konrad (1876-1967) |
| Wenn Du schnell vorankommen willst, gehe alleine. Wenn Du weit gehen willst, dann gehe mit jemanden zusammen. | Afrikanisches Sprichwort |
| Die Profis sterben aus, und die A***löcher vermehren sich wie die Kaninchen. (Zitat aus: Der Spiegel, 23.8.10, S. 97) | Beierlein, Hans R. |
| Der Elefant hat andere Qualitäten als eine Gazelle. (Zitat aus: Der Spiegel, 8/2011) | Glos, Michael |
| Mein Ehrgeiz war es nie, Krawattenmann des Jahres zu werden. (Zitat aus: Der Spiegel, 8/2011) | Glos, Michael |
| Beim gesellschaftlichen Aufstieg empfiehlt es sich, freundlich zu den Überholten zu sein. Man begegnet ihnen beim Abstieg wieder. | Herbst, Johann (1507-1568) |
| Es gibt zwei Möglichkeiten, Karriere zu machen: Entweder leistet man wirklich etwas, oder man behauptet, etwas zu leisten. Ich rate zur ersten Methode, denn hier ist die Konkurrenz bei weitem nicht so groß. | Kaye, Danny (1913-1987) |
| Länder/Staaten | |
| AMERIKA - die Entwicklung von der Barbarei zur Dekadenz ohne Umweg über die Kultur. | Clemenceau, Georges (1841-1929) |
| Nepotismus
(Vetternwirtschaft) ist ja eigentlich eine rein bayerische Angelegenheit,
weil die restlichen Deutschen eigentlich nicht geschickt genug dafür
sind. Es war ja ein geschickter Zug, die bayrische Charaktereigenschaft zur Folklore zu ernennen. Das macht den Bayern so komisch und angreifbar, was er aber weiß. (Zitat aus: Süddeutsche.de, 07.06.2010, Interview "Wulff? Bundespräsident kann jeder") |
Hildebrandt, Dieter |
| Lernen | |
| Persönlich bin ich immer bereit zu lernen, obwohl ich nicht immer belehrt werden möchte. | Churchill, Winston (1874-1965) |
| Sobald jemand in einer Sache Meister geworden ist, sollte er in einer neuen Sache Schüler werden. | Hauptmann, Gerhart (1862-1946) |
| Das Lachen lernt der Mensch später als das Weinen und verlernt es früher | Tschopp, Charles |
| Es ist von grundlegender Bedeutung, jedes Jahr mehr zu lernen als im Jahr zuvor. | Ustinov, Peter |
| Liebe | |
| Die LIEBE besteht zu drei Vierteln aus Neugier. | Casanova, Giacomo (1725-1798) |
| Die Leute, denen man am wenigsten widerspricht, sind entweder die, welche man am meisten liebt, oder die, welche man am wenigsten achtet. | Ebner-Eschenbach, Marie von (1830-1916) |
| Liebe ist der Entschluß, das Ganze eines Menschen zu bejahen, die Einzelheiten mögen sein, wie sie wollen. | Flake, Otto (1880-1963) |
| Liebe ist die stärkste Macht der Welt, und doch ist sie die demütigste, die man sich vorstellen kann. | Gandhi, Mahatma |
| Mir ist auf der Straße ein sehr armer junger Mann begegnet, der verliebt war. Sein Hut war alt, sein Mantel abgetragen, Wasser rann durch seine Schuhe. Aber Sterne zogen durch seine Seele. | Hugo, Victor (1802-1885) |
| Jemand vergessen wollen, heisst an ihn zu denken. | unbekannt |
| Liebe mich dann, wenn ich es am wenigsten verdient habe, denn dann brauche ich es am meisten | unbekannt |
| Man sagt, dass es nur 1 Minute dauert, um eine besondere Person zu bemerken! 1 Stunde um sie einzuschatzen, 1 Tag um sie gern oder lieb zu haben, aber es ein ganzes Leben dauert um sie wieder zu vergessen. | unbekannt |
| Die LIEBE beginnt damit, dass man sich selbst betrügt, und sie endet damit, dass man andere betrügt. | Wilde, Oscar (1854-1900) |
| Macht | |
| Nicht die Diktatoren schaffen die DIKTATUREN, sondern die Herden. | Bernanos, Georges (1888-1948) |
| Aus Ecclestones Sicht war das Streben nach Frieden ein Zeichen der Schwäche. (Zitat aus: No Angel von Tom Bower, Bericht von Süddeutsche.de, 26.02.2011) | Bower, Tom |
| Wenn die Schuldigen Schuldige suchen, müssen sich die Unschuldigen in acht nehmen. | Franz. Sprichwort |
| Willst du den CHARAKTER eines Menschen erkennen, so gib ihm Macht. | Lincoln, Abraham (1809-1865) |
| Große Kämpfe gewinnt man nicht mit Freundlichkeit. (Zitat aus: Süddeutsche 17.01.2011) | Piech, Ferdinand |
| Nach ein paar Monaten im Amt weiß niemand so gut wie Walter Riester, dass Macht nur der hat, der sie beherzt anwendet. (Zitat aus: Der Spiegel, 30/2004) | unbekannt |
| Marketing/Vertrieb | |
| Who you know, is increasingly becoming more important than what you know. | Deloitte |
| 50% meines Werbebudgets ist hinausgeworfenes Geld. Niemand kann mir allerdings sagen, welche 50% das sind. | Ford, Henry (1885-1945) |
| Der
Verkauf eines Autos ist nicht der Abschluss eines Geschäftes, sondern der Beginn einer Beziehung. |
Ford, Henry (1885-1945) |
| Wer aufhört zu werben, um so Geld zu sparen, kann ebenso seine Uhr anhalten, um Zeit zu sparen. | Ford, Henry (1885-1945) |
| Die Verkaufsabteilung ist nicht die ganze Firma, aber die ganze Firma sollte wie eine Verkaufsabteilung sein. | Gerstner, Louis V. |
| Gute Verhandlungstaktik vesteht darin, die Antworten zu provozieren, die man haben will. | Habe, Hans |
| Einmal
zog bei einer Besichtigung ein Gewitter auf. Das Wasser vom See ist dann
tiefgrün und aufgewühlt, darüber leuchten Blitze. Mit dem Mann bin ich
runter zum Steg, und wir haben uns das Spektakel unterm Regenschirm
angesehen. Das wird der nie vergessen. Ich verkaufe Emotionen, das geht nur über Nähe. (Zitat aus: Impulse, 8/2010, S. 14 ) |
Herbst, Oliver, Villenmakler |
| Wir sind schon ein merkwürdiges Volk, wenn wir mit Freude Maschinen bedienen, aber jedes Lächeln gefriert, wenn es sich um die Bedienung von Menschen handelt. | Herzog, Roman |
| An
der SB-Theke zählen das Produkt und der Preis. An der Bedienungstheke zählen das Produkt und der Mensch. |
Lutz, Ralph, CMA-Referatsleiter für Milch und Milchprodukte |
| Wenn ein junger Mann ein Mädchen kennengelernt hat und ihr sagt, was für ein großartiger Kerl er ist, so ist das Reklame. Wenn er ihr sagt, wie reizend sie aussieht, so ist das Werbung. Aber wenn das Mädchen sich für ihn entscheidet, weil sie von anderen gehört hat, was für ein feiner Kerl er wäre, dann ist das Public Relations. | Münchmeyer, Alwin (1902 - 1990) |
| Außergewöhnlicher Service ist das Ergebnis ständiger Veränderungsbereitschaft: Was können Sie morgen noch besser machen als heute? Und übermorgen besser als morgen? Lippenbekenntnisse wie "Der Mensch steht im Mittelpunkt" reichen dafür nicht aus. Das haben immerhin auch die Kannibalen behauptet.... Verändern Sie Ihre Prozesse zum Besseren oder professionalisieren Sie Ihre guten Prozesse. (Zitat aus: Jenseits vom Mittelmaß, S. 50) | Scherer, Hermann |
| Der
alte Verkäuferdreisatz - anhauen, umhauen, abhauen -, er gilt allenfalls
noch in den klassischen Abverkaufsbranchen. (Zitat aus: Impulse, 8/2010, S. 15) |
unbekannt |
| Der
moderne Verkäufer drängt Kunden nicht mehr, er denkt für sie und ist
ihr lebenslanger Begleiter. Wer es bis zum Top-Seller schaffen will, braucht ein ausgeklügeltes System - und ein paar Tricks. (Zitat aus: Impulse, 8/2010, S. 12) |
unbekannt |
| Der Kunde vergleicht uns mit der Konkurrenz und stuft uns entweder als besser oder als schlechter ein. Das geht nicht sehr wissenschaftlich vor sich, ist jedoch verheerend für den, der dabei schlechter abschneidet. | Welch, Jack (1935 - ) |
| Steve arbeitet genauso wie damals. Er schaut sich eine existierende Technologie an und fragt, was die Menschen am Ende wollen - und wie Apple den kürzesten Weg dorthin bereiten kann. (Zitat aus: Der Spiegel 17/2010, S. 70) | Wozniak, Steve |
| Miteinander | |
| Machen Sie sich erst einmal unbeliebt, dann werden Sie auch ernst genommen. | Adenauer, Konrad (1876-1967) |
| Wenn der Löwe weit weg ist, spielt sich der Wolf gern als Löwe auf. | Ägyptisches Sprichwort |
| Nicht diejenigen sind zu FÜRCHTEN, die anderer Meinung sind, sondern diejenigen, die anderer Meinung sind, aber zu feige, es zu sagen. | Bonaparte, Napoleon (1769-1821) |
| Sei reizend zu den Feinden, nichts ärgert sie mehr. | Buckle, Thomas |
| Der beste LÜGNER ist der, der mit den wenigsten Lügen am längsten auskommt. | Butler d.J., Samuel (1835-1902) |
| Mache einen ANSTÄNDIGEN Menschen aus dir selbst - und du kannst sicher sein, daß ein Schuft weniger auf der Welt ist. | Carlyle, Thomas (1891-1970) |
| Einen Dummkopf zu BETRÜGEN, ist eine Handlung, die eines Menschen von Geist würdig ist. | Casanova, Giacomo (1725-1798) |
| Das schlimmste was du deinem Feind antun kannst, ist BESSER zu sein als er. | Diogenes |
| Es ist schwieriger, ein Vorurteil zu zertrümmern als ein Atom. | Einstein, Albert (1879-1955) |
| Vergib deinen Feinden, aber vergiß niemals ihre Namen. | Kennedy, John F. (1917-1963) |
| Der Kreisky hat mir gesagt, Hans, du musst die Menschen lieben, auch wenn es manchmal schwer fällt. Jetzt liebe ich die Menschen, auch wenn es manchmal schwer fällt. | Marr, Hans, Prof. |
| In vino veritas - Im Wein (liegt) die WAHRHEIT. (Tacitus (Germania 22) berichtet, die Germanen berieten sich beim Weine, da man sich betrunken nicht verstellen könne) | Tacitus, Publius (?) Cornelius (um 55-nach 115) |
| Streitende
sollen wissen, dass nie der eine ganz recht hat und der andere ganz unrecht. |
Tucholsky, Kurt (1890-1935) |
| Es dauert Monate, mitunter sogar Jahre, um das Vertrauen eines Menschen zu erlangen. Aber nur 30 Sekunden können genügen, um es zu zerstören. | unbekannt |
| Manus manum lavat. Eine Hand wäscht die andere. | unbekannt |
| Politik | |
| Mit den GESETZEN ist es wie mit den Würstchen. Es ist besser, wenn man nicht sieht, wie sie gemacht werden. | Bismarck, Otto von (1815-1898) |
| Der DIPLOMAT ist ein Mann, der zweimal nachdenkt, bevor er nichts sagt. | Churchill, Winston (1874-1965) |
| BUCHSTABEN erröten nicht. | Cicero, Marcus (106-43 v.Chr. ) |
| Die WELT ist eine Pulverfabrik, in der das Rauchen nicht verboten ist. | Dürrenmatt, Friedrich (1921-1990) |
| Früher wurde im betrunkenen Zustand beraten und im nüchternen beschlossen - heute ist es umgekehrt. | Goethe, Johann Wolfgang von (1749-1832) |
| Reformen kommen immer von den Benachteiligten. Wer vier Asse in der Hand hat, verlangt nicht, daß neu gegeben wird. | Hennis, Wilhelm, Prof. Dr. |
| Es muß, verdammt noch mal, auch wieder möglich werden, zwischen national und nationalistisch zu unterscheiden. | Kopper, Hilmar |
| Satiriker sind das Gegenteil von Politikern - sie vereinfachen komplizierte Dinge. | Laub, Gabriel (1928-) |
| Es gibt dumme Politiker, die ihr Mandat klugen Leuten verdanken, die am Wahltag zu Hause geblieben sind. | Lembke, Robert (1913- 1989) |
| Ein Diplomat ist ein Mann, der die Paukenschläge der Politiker in Harfenklänge verwanden soll. | O´Neill |
| Noch so ein Sieg und wir sind verloren. | Pyrrhus (König der Molosser, 319-282 v. Chr.) |
| Ich will hier keine moralische Debatte führen - das kann man nur mit jemanden, der Moral hat. (zu SPD-Generalsekretär Uwe Benneter, Zitat aus: Fokus, 2004) | Reinke, Christian (Juso Vize in Mecklenburg-Vorpommern) |
| Was wir brauchen, sind ein paar verrückte Leute. Seht Euch an, wohin uns die Normalen gebracht haben. | Shaw, George Bernand (1856-1950) |
| Solitudinem faciunt, pacem apellant. (Sie schaffen eine WÜSTE und nennen das Frieden. Agricola 30,5) | Tacitus, Publius (?) Cornelius (um 55-nach 115) |
| Religion | |
| Als GOTT die Welt erschuf, da schuf er den Mann und das Weib, nicht Herrn und Knecht, nicht Juden und Christen, nicht Arme und Reiche. | Bonaparte, Napoleon (1769-1821) |
| Ob wir spotten oder ernst sind, kriechen oder hüpfen, zaudern oder fortstürmen, hoffen oder fürchten, glauben oder zweifeln - am Grabe begegnen wir uns alle. | Bonaparte, Napoleon (1769-1821) |
| RELIGION ist das, was die Armen davon abhält, die Reichen umzubringen. | Bonaparte, Napoleon (1769-1821) |
| Ärgert dich dein Auge, so reiß es aus, ärgert dich deine Hand, so hau sie ab, ärgert dich deine Zunge, so schneide sie ab, und ärgert dich deine Vernunft, so werde Katholisch. | Heine, Heinrich (1797-1856) |
| Wer glaubt, ein Christ zu sein, weil er die Kirche besucht, irrt sich. Man wird ja auch kein Auto, wenn man in die Garage geht. | Schweitzer, Albert (1875 - 1965) |
| Einmal stirbst du, und dann ist alles FRAGEN zu Ende. Und wenn du stirbst, wirst du entweder alles erfahren, oder du wirst nicht mehr die Möglichkeit haben, zu fragen. (Krieg und Frieden, I. Band, V. Teil) | Tolstoi, Leo (1828-1910) |
| Das Christentum ist eine gewaltige Macht. Dass zum Beispiel protestantische Missionare aus Asien unbekehrt wieder nach Hause kommen - das ist eine große Leistung. | Tucholsky, Kurt (1890-1935) |
| Sonstige | |
| Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile. | Aristoteles |
| Mütter sind stolzer auf ihre Kinder als Väter, da sie sicherer sein können, daß es ihre eigenen sind. | Aristoteles |
| SCHWEIGEN ist eines der am schwierigsten zu widerlegenden Argumente. | Billings, Josh |
| Mit der ZEIT vollbringen unsere Vorfahren immer ruhmreichere Taten. | Brudzinski, Wieslaw (1920-) |
| Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte, wo kämen wir hin, und keiner ginge mal nachsehen, wo man hinkäme, wenn man hinginge | Pestalozzi |
| Eine Lüge ist bereits dreimal um die Erde gelaufen, bevor sich die Wahrheit die Schuhe anzieht. | Twain, Mark (1835-1910) |
| Theaterkritiker: Die Vorstellung begann um acht. Als ich nach zwei Stunden auf die Uhr sah, war es halb neun. (Zitat aus: Spiegel, 7/2010) | unbekannt |
| Umwelt | |
| Ich versuche, einen Abdruck zu hinterlassen, für den ich mich im Jenseits nicht Schämen muss. (ARD-Moderator und Ökobauer Dieter Moor über nachhaltiges Leben und Wirtschaften) (Zitat aus: aus: Gut - das Magazin der Sparkassen-Finanzgruppe, 6.9.2010) | Moor, Dieter |
| Unternehmer | |
| Manche Leute halten den Unternehmer für einen reudigen Wolf, den man totschlagen müsse. Andere sehen in ihm eine Kuh, die man ununterbrochen melken könne. Nur wenige erkennen in ihm das Pferd, das den Karren zieht. | Churchill, Winston (1874-1965) |